Betroffenen drohen Obdachlosigkeit, Überschuldung und ein verschlossener Wohnungsmarkt. Die „neue Grundsicherung“ erschwert Erwerbslosen und prekär Beschäftigten den Zugang zum Wohnungsmarkt erheblich und forciert Obdachlosigkeit.
Ebenso droht ihnen weitere Verarmung durch neue Schuldenfallen. Dies gilt erst recht aufgrund der erheblichen Verschärfung der Sanktionsregelungen.
Das Bündnis „AufRecht bestehen“ lehnt daher den Gesetzesentwurf von CDU/CSU und SPD zur Reform des SGB II ab, mit dem das Bürgergeld durch Grundsicherungsgeld ersetzt werden soll.
Ausfühliche Infos und Stellungnahme könnt ihr im neuen A-Info der Koordinierungsstelle gewerkschaftlicher Arbeitslosengruppen nachlesen.

